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Kroatien 2018

Kroatien-Freizeit 2018

Unsere Gruppe am Meer.

Kroatien war in diesem Jahr das Ziel der jährlichen Jugendfreizeit der beiden DLRG Ortsgruppen Althengstett und Herrenberg. Nach der Abfahrt am frühen Morgen und einer knapp 15-stündigen Fahrt kamen wir am frühen Abend in Liznjan, einem kleinen Dorf bei Pula in Istrien, an. Unser Haus, das aus mehreren Apartments bestand, lag ungefähr 20 Minuten zu Fuß vom Meer entfernt und grenzte an den kleinen Ort.

In den ersten Tagen lernten wir die Umgebung besser kennen und machten auch einen Ausflug an einen Strand, der in der Nähe unseres Hauses lag. Neben kleineren Ausflügen wie z.B. nach Medulin, dem nächstgrößeren Ort, verbrachten wir auch viel Zeit am Haus, um zum Beispiel gemeinsam Spiele zu spielen, zusammenzusitzen oder auf einem Sportplatz Volley- und Fußball zu spielen. Die beiden großen geplanten Ausflüge gingen zum einen nach Pula und zum anderen an die Südspitze ans Kap Kamenjak.

Zu Besuch in Pula.

Unser Ausflug nach Pula startete am Nachmittag, damit wir die Möglichkeit hatten das Kolosseum beleuchtet bei Nacht zu sehen. Neben dem Kolosseum gab es auch noch einen altrömischen Torbogen, den Hafen und ein Castell auf einem Hügel zu sehen, von welchem man einen schönen Blick über Pula hatte.

Ein weiterer Ausflug, der am letzten Tag unseres Urlaubs anstand, brachte uns ans Kap Kamenjak, ein Nationalpark im Süden von Istrien. Entlang der Südspitze reiht sich ein Traumstrand und Aussichtsplatz an den Klippen an den anderen, von denen man einen wunderschönen Blick über das Meer und auf das türkisblaue Wasser hat. Der Tag war gefüllt mit in der Sonne liegen, baden und schnorcheln. Und auch etwas Abenteuer durch das Tauchen in eine Höhle, das Klettern an Felsen und - das Highlight - das Springen von meterhohen Klippen gehörten zu diesem gelungenen Tag.

Die gemeinsame Woche war mal wieder ein voller Erfolg und ging leider viel zu schnell vorbei Vielen Dank auch nochmal von allen Teilnehmern an unsere Organisatoren für die tolle Planung und die unvergessliche Zeit.

Bericht von Hannah Binder